Aktuelles

Mitarbeitenden-Ausflug 2019 in die Confiserie Bosch nach Uhingen (09.08.2019)

Was sind Wibele?

Sie wurden 1763 von Hofkonditor Jakob Wibel für den Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg in Langenburg zum ersten Mal gebacken.

256 Jahre später schmecken sie den Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Göppingen so gut wie einst dem hohenloher Fürsten.

Probieren durften wir sie bei unserem Mitarbeitenden-Ausflug, der uns im Juli 2019 zur Confiserie Bosch nach Uhingen führte.

Nach einem heißen arbeitsreichen Vormittag wurden wir von Firmeninhaber Wolfgang Hellstern in klimatisierte Räume geführt, auf den Tischen standen Schalen gefüllt mit Süßigkeiten.

Welch eine Wohltat.

Gestärkt und erfrischt waren wir dann wieder aufnahmefähig und lauschten dann gespannt Herrn Hellstern, der uns in die Geschichte der Traditionsfirma Bosch, gegründet 1911, einführte.

Verkauft wurde die Firma dann 2010, Firmenchef Hellstern nimmt täglich über 400 km Fahrstrecke in Kauf um seinen Traum von hochwertigen Süßwaren, hergestellt aus regionalen Zutaten, zu leben.

Anschließend durften wir etwas sonderlich "verkleidet" die Fertigungshallen besichtigen.

Welch himmlischer Duft…

Mitarbeiter tauchten Apfelringe in weiße Schokolade, Geleefrüchte wurden getrocknet, allerlei Leckereien verpackt.

Wir durften in die Wibelekiste reinlangen und versuchen.

Verschiedene Maschinen und Herstellungsverfahren wurden vorgestellt.

Die 1,5 stündige Führung war informativ und kurzweilig.

Zum Abschluss fanden wir uns in der Verkaufshalle, der "Genusswelt", die ihrem Namen sehr gerecht wird, wieder.

Glasvitrinen voll mit den verführerischsten Sachen, denen Manche nicht wiederstehen konnten, und sich mit einem größeren Vorrat an Süßigkeiten eindeckten.

Den Nachmittag ließen wir in fröhlicher Runde im sehr ansprechenden Café Silikus ausklingen.

Welch ein "süßer" Nachmittag…

der mal wieder dazu diente, den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden der Diakoniestation zu stärken, und Kraft zu tanken für die verantwortungsvolle Arbeit im Pflegealltag.

Vielen Dank an den Vorstand der Diakoniestation für die Kostenübernahme!

 Elisabeth Theiss, Pflegefachkraft

 
 

Wir ziehen um! (26.04.2019)

Nachdem die Diakoniestation letztes Jahr 20jähriges Jubiläum feiern konnte, steht erneut ein großes Ereignis bevor -  wir verändern unseren Standort:

Aus Ziegelstraße 2
wird
Manfred-Wörner-Straße 125

Hintergrund ist, dass wir die letzten Jahre personell gewachsen sind und unser jetziger Standort leider nicht unseren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden kann. So haben wir uns auf die Suche gemacht und moderne, großzügige Räumlichkeiten zur Miete im Stauferpark gefunden. Dort können wir unseren Mitarbeitenden gute Arbeitsbedingungen bieten.

Unsere Telefonnummern und sonstige Kontaktdaten werden sich nicht verändern.

Wenn Sie uns persönlich aufsuchen wollen, haben wir im Stauferpark sehr gute Parkmöglichkeiten zu bieten. Das Gebäude ist barrierefrei und unsere Büros im 1. Stock sind mit Aufzug gut zu erreichen. Außerdem planen wir einen "Tag der offenen Tür", hierzu erhalten Sie noch eine gesonderte Einladung.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nehmen wir Abschied von unserer Ziegelstraße 2 und freuen uns auf neue Räumlichkeiten!

Unsere neue Anschrift ab 8.5.2019 lautet:

Diakoniestation Göppingen e.V.
Manfred-Wörner-Straße 125
73037 Göppingen

  

 

Mitarbeiter/innenversammlung der Diakoniestation 2019 (28.03.2019)

Ende März lud die Mitarbeiter/innenvertretung (MAV) zur jährlichen Versammlung ein. Zahlreiche Tische waren frühlingshaft gedeckt, für eine leckere Verpflegung war ebenfalls gesorgt.

Elisabeth Theiss, die MAV-Vorsitzende, begrüßte rund 70 Kolleginnen und Kollegen sowie Teile des Vorstands und gab in ihrem Rechenschaftsbericht einen Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem sich die MAV erneut in vielen Bereichen eingebracht hatte. Unter anderem beschäftigte man sich mit den wachsenden Anforderungen im Arbeitsalltag, der betrieblichen Gesundheitsförderung und organisierte wie jedes Jahr einen Kulturausflug für die Mitarbeitenden. Ebenfalls nahmen die Mitglieder der MAV an den Regional – und Vollversammlungen der AGMAV (Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen der Diakonie Württemberg) teil.

Geschäftsführerin Heike Volkmer blickte in ihrem Kurzbericht ebenfalls zurück, unter anderem auf das 20-jährige Jubiläum der Diakoniestation, welches mit einer Feier für die Kunden und einem Fest für die Mitarbeiter/innen gefeiert wurde.
Zur wirtschaftlichen Situation konnte Frau Volkmer wieder sehr positiv vom vergangenen Jahr berichten, so dass auch Anfang 2019 erneut alle Mitarbeitenden eine außertarifliche Zulage erhalten hatten.
Weiterhin gab die Geschäftsführerin einen Ausblick auf die nähere Zukunft, welche vor allem vom Umzug der Diakoniestation geprägt sein wird: Aufgrund der wachsenden Anzahl der Mitarbeitenden (derzeit rund 110) wird ab Mai das Businesshaus 2 (Manfred-Wörner-Straße 125) im Göppinger Stauferpark der neue Standort der Diakoniestation sein. Dort, so H. Volkmer, werde sich die räumliche Situation, auch bezüglich der Parkplätze für Mitarbeitende und Besucher, deutlich entspannen.

Nachdem die Mitarbeitenden die Möglichkeit hatten, Fragen zu allen Belangen zu stellen und die Sicherheits- und Hygienebelehrungen ebenfalls erfolgt waren, trafen sich alle zu einem Gruppenbild im Park.
Ein herzliches Dankeschön an die MAV für die gelungene und bestens organisierte Mitarbeiter/innenversammlung.

 

Ein Tag Urlaub in der schwäbischen Toskana (11.10.2018)

„Das war abwechslungsreich!“ „Bewegungsspiele und gleichzeitig über mich selbst nachdenken! Das hat mir gut gefallen!“ So freuten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Mut- Mach-Tages, zu dem Diakonie- und Krankenpflegeverein Göppingen in Kooperation mit der Diakoniestation einmal jährlich pflegende Angehörige auf den Strudelhof bei Ottenbach einlädt. Ein Tag Urlaub von Pflege und Betreuung daheim, Entspannen, Abschalten sowie informative und kurzweilige Vorträge, das will der Mut-Mach-Tag sein. Beim Brezelfrühstück in der gemütlichen Stube des Strudelhofs hieß Pfarrerin Mechthild Friz, die erste Vorsitzende des Vereins alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich willkommen. Nach einer ersten Kennenlernrunde, informierte Anja Bertz, selbständige Fachapothekerin über „Arzneimitteltherapie im Alter“. Das hausgemachte schwäbische Mittagessen, die entspannende Aroma-Handmassage, der kleine Spaziergang in der „schwäbischen Toskana“, die Tasse Kaffee zwischendurch, Gespräche über die eigene Situation – besser kann man eine Mittagspause nicht gestalten. Am Nachmittag bot Astrid Kuhn eine kleine „tierische“ Übung fürs Gedächtnis, die Gedankenanstöße zur eigenen Situation ermöglichte. Die Gastgeberinnen des Strudelhofs verwöhnten die Gäste nochmals mit Kaffee und Kuchen, bevor Pfarrerin Mechthild Friz und Astrid Kuhn die Gruppe mit Mut machenden Botschaften und einer Geschichte entließen. Jeder durfte ein Los mit einer Ermutigung ziehen und mit nach Hause nehmen. Eine Ermutigung lautete: „Ich darf es auch mir recht machen!“

Am Ende des Tages waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfüllt von den abwechslungsreichen und doch entspannenden Stunden auf dem Strudelhof: „Unsere Erwartungen wurde zu 100 % erfüllt!“ „Das war ein toller Tag! Ich konnte loslassen!“

Der nächste Mut-Mach-Tag findet am 21.Oktober 2019 statt.

 

Gottesdienst für ältere Menschen und ihre Angehörigen (08.10.2018)

Ca. 50 Personen folgten der Einladung in die Marienkirche am Sonntag, 7.Oktober. Die Diakone Bähr und Ockert hatten einen ökumenischen Gottesdienst mit klar verständlichen Worten vorbereitet, der die Anwesenden mit allen Sinnen ansprach. So wurde das Erntedank-Fest auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen erfahrbar gemacht.

Im Anschluss lud das Vorbereitungsteam zu Kaffee und Hefezopf ein, was gerne angenommen wurde. Mit dem gemeinsamen Lied "Kein schöner Land" beschloss man den Nachmittag.

Ein herzliches Dankeschön gilt den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Gottesdienst erst möglich machten!

 

Ein Tag Auszeit für pflegende Angehörige (20.09.2018)

Der Diakonie- und Krankenpflegeverein Göppingen veranstaltet gemeinsam mit der Diakoniestation Göppingen einen Entlastungs- und Wohlfühltag für pflegende Angehörige: Der diesjährige „Mut-Mach-Tag“ findet am Montag, 8.Oktober 2018 auf dem Ottenbacher Strudelhof statt.

Einen hilfs- oder pflegebedürftigen Menschen zu betreuen und zu versorgen, kostet Angehörige viel Kraft. Der Alltag ist bestimmt von der Fürsorge für den anvertrauten Menschen. Die eigenen Bedürfnisse kommen dabei oft zu kurz und auf Dauer leidet die Gesundheit des Pflegenden. Entlastung, Unterstützung und Information sind daher immens wichtig.

Dies will der Diakonie-und Krankenpflegeverein mit dem Mut-Mach-Tag anbieten: Ein Fachvortrag über Arzneimitteltherapie im Alter, gegenseitiger Erfahrungsaustausch und Raum für die eigenen Bedürfnisse stehen auf dem Programm. Gute Hausmannskost und eine entspannende Aromahandmassage ergänzen das Angebot, so dass sich die Teilnehmenden auf einen ausgewogenen Auszeit-Tag freuen können. Damit die Angehörigen an diesem Tag auch wirklich frei nehmen können, bietet die Diakoniestation Pflege- und Betreuungsmöglichkeiten an.

Der Mut-Mach-Tag findet zwischen 9:30 und 17 Uhr statt und kostet 30 Euro. Mitglieder der Krankenpflegevereine Göppingen, Faurndau, Bartenbach und Hohenstaufen bezahlen 25 Euro. Auskunft und Anmeldung bei der Diakoniestation Göppingen e.V. unter 07161 – 96068-13 oder ear@diakoniestation.goeppingen.de

 

Sommerpause - nicht in der Diakoniestation Göppingen e.V. (14.09.2018)

Im Juli haben wir das 20 jährige Bestehen der Diakoniestation gefeiert, darüber haben wir ausführlich berichtet. Es war ein gelungenes Fest im Blumhardthaus und hat allen gefallen.

In unseren Teams sind im Moment 3 Mitarbeiterinnen dabei, sich zu Wundexperten ausbilden zu lassen. Ebenso machen 2 Mitarbeiterinnen die Weiterbildung im palliativen Bereich, womit sich die Anzahl der entsprechend fortgebildeten Pflegefachkräfte nochmals erhöht. Auf diese Weiterqualifizierung unserer Mitarbeitenden sind wir sehr stolz, da wir unser Fachwissen so ständig weiterentwickeln können.

Bei einer unangekündigten Prüfung durch den MDK Anfang August haben wir erneut sehr erfreulich abgeschnitten- mit der Note 1,3. Bei dieser Prüfung werden Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität bewertet. Positiv ist für uns auch die große Zufriedenheit seitens der Kunden bei der Befragung durch den MDK. Insbesondere unseren Mitarbeitenden gilt es, für Ihr Engagement zu danken, da auch die Arbeit täglich neu bewältigt werden und dies bei Hitze, Urlaubszeiten und vielem anderen mehr.

Sorge bereitet uns der steigende Personalbedarf, dem aber keine ausreichende Bewerberzahl zur Verfügung steht. Wir hoffen, dass es uns weiterhin gelingt, unserer Nachfrage gerecht zu werden.

Im Oktober freuen wir uns auf ein großes Mitarbeiterfest anlässlich unseres 20-jährigen Bestehens, - auch ein Dankeschön an alle Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen!

 

Einladung zum Gottesdienst für ältere Menschen und deren Angehörige (03.09.2018)

Der nächste Gottesdienst für ältere Menschen und ihre Angehörigen findet am Sonntag, 7. Oktober um 15 Uhr in der Göppinger Marienkirche statt. Der ökumenische Arbeitskreis hat wieder einen Gottesdienst vorbereitet. In ihm wird in einfacher Sprache, mit bekannten Liedern, dem persönlich zugesprochene Segen Gottes Zuwendung zu den Menschen spürbar. Nach dem Gottesdienst wird zu Gespräch, Kaffee und Hefezopf eingeladen. Infos und Vermittlung eines Fahrdienstes bei der Diakoniestation, Astrid Kuhn, Telefon: (07161) 96068-10

 

Mittwochsgruppe fährt wieder nach Hohenstaufen (09.08.2018)

Am 8.August fuhr die Mittwochs-Betreuungsgruppe wieder nach Hohenstaufen ins Marie-Knauß-Heim der Diakonie Stetten.
Vom Sozialen Friedensdienst der Diakonie Stetten (DSFD) sicher chauffiert, wurde die unternehmungslustige Gruppe am Morgen bereits vom Team des Marie-Knauß-Heims mit einem reichhaltigen Frühstück erwartet. Gestärkt und bei sonnigem Wetter machten sich die Senioren mit ihren ehrenamtlichen Begleiter/innen zu einem Spaziergang auf. Nur ein paar Meter waren zu Fuß, mit dem Gehwagen oder mit dem Rollstuhl zurückzulegen, um von der Spielburg aus eine herrliche Aussicht auf die schwäbische Alb und die umliegenden Orte zu genießen. Erinnerungen an eigene Wanderungen wurden wach. Nach der Rückkehr und einer Pause bei Getränken, Gespräch und Gesang stärkte man sich mit einem leckeren Mittagessen, bevor gegen 13:15 Uhr auch schon die Heimfahrt ins Tal bevorstand.

 

Diakoniestation feiert runden Geburtstag (19.06.2018)

Das 20-jährige Bestehen nahm die Göppinger Diakoniestation zum Anlass, ihre Kunden und Patienten zu einem Fest einzuladen. So freute sich Geschäftsführerin Heike Volkmer am vergangenen Dienstag über ein gut besuchtes Blumhardt-Gemeindehaus. Gemeinsam mit Pflegedienstleitung Martina Zeller-Mühleis und den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern Marianne Ziegler und Pfr. Gerhard Steinbach begrüßte sie die Anwesenden und eröffnete eine bunte Kuchentafel, bei der auch Hefezopf und Brezeln nicht fehlten. Zahlreiche Mitarbeiterinnen der Diakoniestation sorgten für das leibliche Wohl und achteten auch liebevoll darauf, dass keine Kehle trocken blieb. Lust zum Singen weckte Claudia Gössl, die mit ihrem Akkordeon für die musikalische Begleitung sorgte. So erinnerten Lieder wie „Geh aus mein Herz“ und „Wenn alle Brünnlein fließen“ an frühere Zeiten, als man noch oft singend beieinander saß. Unterhaltsam-parodistisch präsentierten sich Teile des „Pfaffenpfeffer-Kabaretts“ alias Pfarrerin Mechthild Friz und Pfarrer i.R. Walter Scheck. Beide nahmen die immer strenger und paradoxer werdenden gesetzlichen Vorschriften der heutigen Zeit auf die Schippe, von der auch Kirchengemeinden nicht verschont bleiben. So wollte Scheck als übereifriger „Kuchenbeauftragter der Kirchengemeinde“ nicht nur gründlich Einblick nehmen in die küchenhygienischen Verhältnisse der dynamisch-ehrenamtlichen Kuchenspenderin (Friz), sondern partout auch wissen, wie es in ihrem Kleiderschrank aussehe und ob sie womöglich unter Erbkrankheiten litte. Schlussendlich musste der penetrante Kuchenbeauftragte fluchtartig das Haus verlassen. Bei weiteren Liedern und einem Sitztanz durften auch die Besucher aktiv werden, bevor als Überraschungsgäste die beiden Tanzhunde Mozart & Fidelio mit ihrem Frauchen auf die Bühne traten. Beide Hunde verblüfften mit außergewöhnlichen Kunststücken. Im Anschluss ließen sich die beiden Vierbeiner gerne von den Senioren streicheln. Vorstandsvorsitzender Pfarrer Gerhard Steinbach dankte zum Abschluss allen Mitwirkenden des Nachmittags, bevor er mit einem Segensspruch und dem gemeinsamen Lied „Kein schöner Land“ das offizielle Programm beschloss. Die Geburtstagsfeier klang gemütlich bei Akkordeonmusik aus.

 

Ein Rückblick anlässlich der 20-Jahr-Feier (19.06.2018)

Die Diakoniestation Göppingen e.V. gründete sich zum 01.01.1999 als Zusammenschluss der Krankenpflegevereine Göppingen, Bartenbach, Faurndau, Hohenstaufen/Maitis und den jeweiligen evangelischen Kirchengemeinden sowie der evangelisch-methodistischen Gemeinde Göppingen. Die Versorgung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen wurde so auf eine zeitgemäße Organisationsstruktur umgestellt. Bereits seit 1875 führten Diakonissen der Krankenpflegevereine Einsätze in der Hauskrankenpflege durch, später kamen angestellte Krankenschwestern hinzu. 1976 schlossen sich die Krankenpflegevereine zu einem organisatorischen Kooperationsverbund zusammen, bis es schließlich zum 1.1.1999 zur offiziellen Vereinsgründung mit ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Geschäftsführung kam. Heute ist die Diakoniestation Göppingen e.V.   ein moderner, nach aktuellen Anforderungen organisierter ambulanter Pflegedienst, dem das diakonische Leitbild der christlichen Nächstenliebe ein wichtiges Grundanliegen ist. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hauptamtlich in den Bereichen häusliche Kranken- und Altenpflege, Hauswirtschaft und Familienpflege, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Betreuung, Beratung und Schulung sowie der Verwaltung beschäftigt. In zwei Betreuungsgruppen und im häuslichen Betreuungsdienst und den Besuchsdiensten der Krankenpflegevereine engagieren sich rund 60 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Büroräume hat die Diakoniestation in der Ziegelstraße, direkt an der Oberhofenkirche.

 

Flötengruppe wieder zu Gast in den Betreuungsgruppen (08.05.2018)

Frohe Flötentöne klangen kürzlich wieder durch das Göppinger Oberhofengemeindehaus: Die beiden Betreuungsgruppen hatten musikalischen Besuch des Flötenensembles „Gaudeamus“. Bereits einige Jahre ist der Besuch der Flötengruppe ein Höhepunkt für die Senioren und Ehrenamtlichen.

Die sieben Musikerinnen aus und um Faurndau herum präsentierten bekannte Stücke,  zu denen Senioren wie Ehrenamtliche begeistert und gerührt mitsangen und – klatschten. Dass Musik eine Sprache ist, bei der Herz zu Herz spricht, war deutlich zu spüren. Auch Frühlingsgedichte aus der Kindheit wurden vorgetragen. Und beim frohen Walzertanz kam zusätzliche Bewegung in die Runde. So manch einer erinnerte sich an die eigene Tanzstunde. Auch ein erfrischender Kanon durfte nicht fehlen, bei dem - nicht nur sinnbildlich -  frohe Frösche ein Fest im See feierten: Liebevoll gebastelte Handpuppen brachten das fröhliche Lied nicht nur in die Ohren, sondern auch vor Augen.  

Begeisterter Applaus und eine Zugabe war den Musikerinne sicher und die Gewissheit, dass der Name der Gruppe ein Volltreffer ist: Gaudeamus = „Ihr sollt fröhlich sein“. Gruppenleitung Astrid Kuhn bedankte sich herzlich bei den engagierten Musikerinnen.

Die Betreuungsgruppen für Menschen mit Hilfebedarf sind ein Entlastungsangebot der Diakoniestation Göppingen e.V. Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und eine Fachkraft betreuen bis zu zehn Senioren in einer 1:1-Betreuung. Die Gruppen finden 2x/Woche (wahlweise Montagnachmittag oder Mittwochvormittag) statt. Information und Anmeldung bei Astrid Kuhn unter 07161-96068-0.

 

Gottesdienst für Menschen mit und ohne Demenz (15.03.2018)

"Bleibt in meiner Liebe" - so heißt die Gottesdienstreihe, zu der ein ökumenischer Arbeitskreis in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz der Stadt Göppingen einlädt.

Zahlreiche Betroffene, Angehörige und Interessierte besuchten am Sonntag, 11.3.2018 den Gottesdienst in der Stadtkirche Göppingen. Sie folgten den Worten und Gebeten der Diakone Ockert und Bähr, die gut verständlich und einfühlsam an religiöse Erfahrungen erinnerten. Bekannte Lieder wurden gesungen und als stärkendes und berührendes Element wurde jedem Besucher der Segen einzeln zugesprochen.

Die Veeh-Harfengruppe umrahmte den Gottesdienst musikalisch auf einfühlsame Weise. Berührt und begeistert zugleich dankten die Anwesenden den Musiker/innen für ihr Spiel.

Nach dem Gottesdienst traf man sich im Gemeindhaus zu Hefezopf und Kaffee. Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben, vor allem allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern!

Der nächste Gottesdienst für Menschen mit Demenz findet am Sonntag, 7.10.2018, 15  Uhr in der Marienkirche in Göppingen statt.

 

Göppinger Krankenpflegeverein lud Pflegende zum Entspannen ein (25.10.2017)

"Man fühlt sich hier gleich zuhause und will gar nicht mehr weg!“, sagt eine Frau. Zum elften Mal lud der Diakonie-und Krankenpflegeverein Göppingen e.V. pflegende Angehörige zum Mut-Mach-Tag auf den Strudelhof bei Ottenbach ein, um sich einen Tag Pause vom Pflegealltag zu gönnen.

Beim Brezelfrühstück und dem ersten Kennenlernen in der gemütlichen Stube des Strudelhofs wurden alte Kontakte gepflegt und neue geknüpft. Die erste Vorsitzende des Diakonie- und Krankenpflegevereins Göppingen e.V., Pfarrerin Mechthild Friz von der Reuschgemeinde hieß alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Mitarbeiterinnen Astrid Kuhn, Christiane Honold und Ellen Steinbach herzlich willkommen. Die beiden Referentinnen des Vormittags Birgit Riecke (Krankenschwester und Pflegeberaterin) und Dr. Andrea Betting (Fachärztin für Geriatrie), beide vom geriatrischen Schwerpunkt der Alb-Fils-Kliniken nahmen die Teilnehmerinnen auf leichte Weise und orientiert an der Praxis in das schwere Thema: „Geriatrie heute – medizinische und pflegerische Informationen rund um die Altersmedizin“ hinein. So schärften alle Teilnehmer ihr Bewusstsein für wichtige Symptome und Probleme der Krankheiten, die im Alter auftreten können.

Schwäbisch gut in Gemeinschaft essen, eine Handmassage von Ellen Steinbach oder Christiane Honold genießen, eine Tasse Kaffee zwischendurch, das Gespräch über die eigene Situation – so abwechslungsreich wurde die Mittagspause gestaltet.

Der Nachmittag gehörte dem Thema „Balance gewinnen durch Austausch und Bewegung“. Christiane Honold und Astrid Kuhn schafften es, die schweren Themen im Gespräch anzusprechen und durch ansprechende Körper- und Rhythmusübungen aufzulockern.

Die Wirtin des Strudelhofs verwöhnte die Anwesenden nochmals mit Kaffee und Kuchen, bevor Pfarrerin Mechthild Friz die Gruppe mit einem geistlichen Impuls zu einer biblischen Geschichte „Wahrnehmung und Vertrauen“ nach Hause entließ.

Am Ende des Tages waren alle Pflegenden erfüllt von den abwechslungsreichen und doch entspannenden Stunden auf dem Strudelhof. Man war sich einig: „Es war ein rundum gelungener Tag!“ Und so verabredete man sich gleich für den Mut-Mach-Tag 2018. Dieser wird am Montag, 8.Oktober stattfinden.

 

Ausflug der Diakoniestation Göppingen Juli 2017 (13.09.2017)

Dienst bei der Diakoniestation Göppingen heißt für die meisten von uns Ausflüge machen: Ausflüge in die Wohnungen und Häuser unserer Patienten/Kunden - Ausflüge in Ihre Lebenswelten und Geschichten, Orte und Situationen aus längst vergangenen oder aktuellen Zeiten.

All diese Ausflüge sind schön und erlebnisreich, aber ein bis zwei Mal im Jahr gibt es bei der Diakoniestation auch einen etwas anderen Ausflug.

So fuhren wir 2017 in zwei Gruppen von 12 bzw. 15 Personen in unsere  Baden-Württembergische Landeshauptstadt Stuttgart.

Auf dem Stuttgarter Schillerplatz erwartete uns am 4. und 5. Juli Frau. Dr. Alexandra Birkert, um uns in die traditionsreiche Kaffeehauskultur Stuttgarts zu entführen.

Beginnend in der Dorotheenstaße die einst das erste Kaffeehaus Stuttgarts beherbergte , führte uns Frau Dr. Birkert auf einem Rundweg durch die Innenstadt und wir erfuhren viel Interessantes über Stuttgarts Kaffeehäuser wie zum Beispiel das Café Marquart, -Sommer, -Königsbau, - Reinsberg, -Talmon -Groß. -Mittnacht-Bau oder das wieder eröffnete  Café Graf Eberhard, um nur einige davon zu nennen.

Natürlich war nach zweistündigem Rundgang unser Kaffeedurst geweckt. Erschöpft kehrten wir am Karlsplatz im Grand Café Planie ein und ließen uns dort mit allerlei Leckereien verwöhnen.

Auf der gemeinsamen Zugfahrt Richtung Göppingen waren wir uns einig: es war ein gelungener Nachmittag und er war wichtig für den Austausch und die Stärkung des Zusammenhalts im Team.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich beim Vorstand der Diakoniestation für die Finanzierung sowie bei der Mitarbeitervertretung für die Organisation des Ausflugs.

Elisabeth Theiss   

 

Einladung zum Mut-Mach-Tag (31.08.2017)

Es gibt immer mehr alte Menschen—und der Mensch wird immer älter. Die geriatrische Medizin widmet sich daher den speziellen Erkrankungen älterer und alter Menschen und zwar in neuen, umfassenden und ganzheitlichen Konzepten. Auch für den Laien sind diese Erkenntnisse überaus interessant.

Der diesjährige Mut-Mach-Tag widmet sich aber nicht nur diesem Thema. Er gibt viel Raum für Fragen, Anliegen und Austausch rund um die häusliche Pflege. Vor allem aber soll dieser Tag der eigenen Entspannung dienen. Gönnen Sie sich einen Tag Auszeit. Lassen Sie sich einladen zum Mut-Mach-Tag!

Er findet statt am Montag, 23.10.2017, 9:30 - 17 Uhr Strudelhof Ottenbach.Der Strudelhof liegt in landschaftlich reizvoller Lage mitten in der Natur und bietet viel Raum für Körper, Geist und Seele - ein idealer Ort, um aufzuatmen.

Damit Sie an diesem Tag auch wirklich frei nehmen können, bietet die Diakoniestation Pflege- und Betreuungsmöglichkeiten an. Wir freuen uns, Sie auf dem Strudelhof begrüßen zu dürfen!

Information und Anmeldung bei Astrid Kuhn, Diakoniestation, Telefon 07161 - 96068-0

 

Montags-Betreuungsgruppe auf Schloss Filseck (31.08.2017)

Kürzlich brach die Montags-Betreuungsgruppe der Diakoniestation zu ihrem Jahresausflug nach Schloss Filseck bei Uhingen auf. Bei wunderbarem Wetter genossen die Senioren, ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Angehörigen im schattigen Biergarten Kaffee und Kuchen, bevor man sich zu einem Spaziergang durch den schönen Schloss- und Kräutergarten aufmachte. Ein Besuch im Informationszentrum, welches einen Einblick in die wechselvolle Geschichte des Schlosses gab rundete den Ausflug ab. Nach dem gemeinsam gesungenen Lied „Kein schöner Land“ begab man sich erfüllt auf den Heimweg und ließ sich von den Bundesfreiwilligen des Sozialen Friedensdienstes oder in Privatfahrzeugen nach Hause bringen.

 

 

Seniorennetzwerk präsentiert Göppinger Seniorenwegweiser (13.12.2016)

Um die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger noch stärker zu berücksichtigen, werden im Seniorenführer Göppingen die Angebote der mehr als 20 Kooperationspartner des Seniorennetzwerks vernetzt und übersichtlich dargestellt.

Die Broschüre ist im Rathaus, Bürgerhaus und verschiedenen öffentlichen Anlaufstellen erhältlich oder hier http://www.goeppingen.de/site/Goeppingen-Internet/get/params_E-2100684700/13847827/Seniorenf%C3%BChrer.pdf herunterzuladen.

 
Aktuelles