Aktuelles

Viele Gäste beim Kaffeenachmittag der Betreuungsgruppen (11.11.2019)

Zahlreiche Gäste der beiden Senioren-Betreuungsgruppen folgten der Einladung zum Höhepunkt des Jahres: Sie kamen mit ihren Angehörigen ins Gemeindehaus Oberhofen, um gemeinsam einen froh-musikalischen Nachmittag zu verbringen. Selbstgebackene Kuchen, Kaffeeduft, liebevoll gedeckte und dekorierte Tische, Musik und Unterhaltung – die ehrenamtlichen Mitarbeitenden ließen keine Wünsche offen.
Astrid Kuhn, Leitung der Betreuungsgruppen, begrüßte die Anwesenden aufs Herzlichste, anschließend hieß es von der Hobbygruppe des Eislinger Albvereins „Servus, Gruezi und Hallo“! Die engagierte Truppe erfüllte mit Akkordeon, Gitarre und Gesang den voll besetzten Saal und teilten ihre Freude an der Musik mit allen Anwesenden. Bekannte Lieder zum Mitsingen und -klatschen erwärmten die Herzen der Anwesenden, ein Bierkasten-Tanz der wunderbar volkstümlich gekleideten Gruppe sorgte für große Heiterkeit.
Schließlich würdigte Astrid Kuhn - auch im Namen des Vorstands der Diakoniestation - mit einem kleinen Geschenk das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den Betreuungsgruppen für eine einfühlsame Betreuung der hilfsbedürftigen Senioren sorgen. „Ehrenamtlich tätig zu sein– ohne Geld, ohne Bezahlung – für Mitmenschen dasein, Zeit schenken, Licht und Freude in das Leben anderer bringen, daneben noch Kaffee kochen und abspülen“, so A. Kuhn, „das ist absolut nicht selbstverständlich“. Umso größer sei die Freude und die Dankbarkeit in der Diakoniestation und den Krankenpflegevereinen, dass sich so viele Ehrenamtliche engagieren würden. Auch den freiwillig Mitarbeitenden des Sozialen Friedensdiensts, welche die Fahrdienste für die Gruppen übernehmen, wurde herzlich gedankt.
Der gemeinsame Nachmittag endete nach weiteren fröhlich-musikalischen Beiträgen, einem Segen und einem gemeinsamen Abendlied. Man verabschiedete man sich froh und erfüllt und genoss auf dem Heimweg die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen.

 

Mut-Mach-Tag 2019 (22.10.2019)

Ein Urlaubstag für pflegende Angehörige  

Die Pflege und Betreuung von hilfsbedürftigen Angehörigen kostet viel Kraft. Daher luden Diakonie- und Krankenpflegeverein und Diakoniestation pflegende Angehörige zum jährlichen Mut-Mach-Tag auf den Ottenbacher Strudelhof ein. Die zwölf Teilnehmenden erlebten einen informativen und dennoch entspannenden Tag.
Nach dem gemütlichen Brezelfrühstück und einem ersten Kennenlernen hielt Dr. Antje Oberacker, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen einen Vortrag über gesundheitliche Veränderungen im Alter: Trotz vermehrt auftretenden gesundheitlichen Einschränkungen und Erkrankungen im Alter hob die Fachärztin hervor, dass die Lebensqualität und somit das Wohlbefinden durch viele Faktoren – vor allem auch beim Älterwerden - positiv beeinflusst werden könnten: Hier zählten beispielsweise Sozialkontakte und das Ausüben eines Ehrenamts dazu.
Ein hausgemachtes schwäbisches Mittagessen, Aroma-Handmassagen, Spaziergänge sowie der für viele Pflegende hilfreiche Erfahrungsaustauch füllten die ausgedehnte Mittagspause.
Am Nachmittag entführten Christiane Honold und Astrid Kuhn die Teilnehmenden auf ihre „persönlichen Trauminseln“ und ermunterten auf unterhaltsame Weise zu einem Umgang mit der Zeit, welcher auch Raum für die eigenen Bedürfnisse lässt.
Nach Kaffee und Kuchen war man sich in der Abschlussrunde einig, dass der Mut-Mach-Tag eine informative und gleichzeitig genussreiche Kraftquelle für Pflegende sei. Pfarrerin Mechthild Friz entließ die Gruppe abschließend mit einer mutmachenden Botschaft über den bekannten Text „Alles hat seine Zeit“ nach Hause.

 

 

"So lange wie möglich zu Hause" (16.10.2019)

Großes Interesse am Tag der Offenen Tür

(von Annerose Fischer-Bucher)

Nachdem die Diakoniestation im Mai diesen Jahres vom Gebäude an der Göppinger Oberhofenkirche in die Manfred-Wörner-Straße in den Stauferpark umgezogen ist, war jetzt die Öffentlichkeit zu einem Tag der Offenen Tür eingeladen. Der gemeinnützige Verein, der rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, präsentierte sein umfangreiches Betreuungs-Angebot in funktionalen, neuen, hellen und schönen Räumen. Dies war nötig geworden, weil sich die Kundenzahlen in den letzten sechs Jahren verdoppelt haben und deshalb auch die Mitarbeiterzahlen gewachsen sind. Heike Volkmer (Geschäftsführerin) freute sich über die große Resonanz der Öffentlichkeit.

Arbeitsräume

Mit einer Gesamtfläche von knapp 500 Quadratmetern, mit genügend Parkplätzen und einer barrierefreien Erreichbarkeit bietet das neue  Domizil einen großen Besprechungsraum, einen Sozialraum, einen Umkleideraum, eine Küche und einen eigens eingerichteten Raum mit Gesundheitsangeboten. Die Mitarbeiterinnen haben nun genügend Platz für die Vor- und Nacharbeiten ihres Dienstes wie Medikamente richten, Arztgespräche führen oder Dokumentationen erstellen.

Angebote

Das Ziel der Angebote der Diakonie-Station ist es, Klienten und Patienten so lange und so gut wie möglich zu Hause zu versorgen und pflegenden Angehörigen Unterstützung zu geben. Kranken- und Altenpflege, palliative Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Unterstützungsangebote im Alltag, Familienpflege, Essen auf Rädern, Hausnotruf, verschiedene Betreuungsgruppen, häusliche Betreuung sowie kostenlose Beratung gehören zum Angebot der Diakoniestation.

Fachkräfte und Ausbildung

In der pflegerischen und medizinischen Versorgung arbeitet die Diakoniestation ausschließlich mit Fachkräften, die nach Tarif bezahlt werden. Sie bietet auch einen Ausbildungsplatz für eine dreijährige Ausbildung, die ab 2020 generalisiert ist und zum/r Pflegefachmann/frau führt, die Kinderkrankenpflege, Alten- und Krankenpflege umfasst. Ebenso bietet die Einrichtung familienfreundliche Teilzeit an. 

Mitglieder und Vorstand 

Mitglieder des gemeinnützigen, eingetragenen Vereins sind die evangelischen Kirchen in Göppingen, Bartenbach, Faurndau, Hohenstaufen und Maitis sowie die evangelisch-methodistische Kirche und die jeweiligen Krankenpflegevereine in den genannten Orten. Zum Vorstand des ambulanten Pflegedienstes gehören: Pfarrer Gerhard Steinbach (Vorsitzender), Marianne Ziegler (Stellvertretende Vorsitzende), Heike Volkmer (Geschäftsführerin), Martina Zeller-Mühleis (Pflegedienstleiterin).

Adresse

Neues Domizil ist das Business Haus 2 im Stauferpark, Manfred-Wörner-Str. 125, 73037 Göppingen, Telefon 07161-960 68-0, E-Mail: info@diakoniestation-goeppingen.de, Internet:  www.diakoniestation-goeppingen.de

Demenz-Vortrag

Zum Tag der Offenen Tür waren viele Besucher gekommen und zum Programm gehörte ein Vortrag des Augsburger Demenz-Spezialisten und Verfassers des „Demenz-Knigge“, Markus Proske. Es gab die Möglichkeit, sich in einem interaktiven Demenz-Pfad mit 20 Stationen auszuprobieren und sich mit den Mitarbeiterinnen bei Häppchen und Getränken auszutauschen. Markus Proske stellte in seinem Vortrag die Einschränkungen eines von Demenz betroffenen Menschen in verschiedenen Stufen dar. Die kognitiven Einschränkungen gehen mit dem Verlust von Sprache, Zeit und Raumgefühl und dem Verlust von Erinnern an Dinge und Menschen einher. Am Ende verliert sich der Demenzkranke selbst und erkennt sich nicht mehr, was zu einer großen Verunsicherung und Verlorenheit führt. Mit den zunehmenden kognitiven Einschränkungen nehmen jedoch Sensibilität, Verletzbarkeit und Gefühlsintensität zu. Das Wichtigste für den Kranken ist eine gute Beziehung mit Nähe und Sicherheit, während Medikamente nicht zielführend sind. Beim Demenz-Pfad konnten die Besucher ausprobieren, wie es sich anfühlt, zunehmend die Orientierung zu verlieren, hilfloser zu sein, nicht mehr verstanden zu werden und sich selbst nicht mehr zu verstehen. Proske gab viele Hinweise aus der Praxis zu einem einfühlsamen Umgang mit Demenzkranken und deren Gefühlsschwankungen, die von depressiven Verstimmungen bis zu Frust und Aggression reichen können.

 

Gottesdienst für ältere Menschen und deren Angehörige (14.10.2019)

Ca. 40 Personen folgten am 13.10. der Einladung zum Gottesdienst für ältere Menschen und ihre Angehörigen in die Göppinger Marienkirche. Der ökumenische Arbeitskreis hatte wieder einen Gottesdienst vorbereitet. Mit leicht verständlicher Sprache, bekannten Liedern, positiver Atmosphäre und nicht zuletzt dem persönlich zugesprochenen Segen Gottes wurde die Zuwendung zu den Menschen spürbar. Nach dem Gottesdienst wurde zu Gespräch, Kaffee und Hefezopf eingeladen. Ein herzliches Dankeschön gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Helfer/innen in Organsation, Betreuung und Küche! Der nächste Gottesdienst für Ältere findet am 15.März 2020, um 15 Uhr in der Göppinger Stadtkirche statt.

 

„Tag der offenen Tür“ in der Diakoniestation Göppingen e.V. (23.09.2019)

Im Mai sind wir umgezogen- Sie finden uns jetzt im Stauferpark, in der Manfred-Wörner Str. 125.

Gerne möchten wir Ihnen unseren neuen Standort zeigen und Sie zu unserem

Tag der offenen Tür

am Freitag, 11.10.2019 von 15.00-18.00 Uhr

sehr herzlich einladen!

Neben einem Einblick in die neuen Räumlichkeiten, erhalten Sie Informationen zum Leistungsangebot der Diakoniestation. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Beim interaktiven Demenz-Pfad können Sie Wissenswertes zum Thema Demenz erfahren, auf Wunsch messen wir Ihren Blutdruck u.v.m.

Wir heißen Sie herzlich Willkommen und würden uns sehr freuen, Sie am „Tag der offenen Tür“ begrüßen zu dürfen!

Für Interessierte bieten wir zusätzlich einen informativen Vortrag:

Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Markus Proske, Demenzberater und Humortherapeut, gewinnen konnten. Markus Proske spricht zum Thema:

„Demenz verstehen – begreifen – integrieren“.

Der Vortrag soll Sie dabei unterstützen, der Herausforderung Demenz besser zu begegnen.

Markus Proske ist bekannt als Autor des „Demenzknigge“ und hält zahlreiche Vorträge und Fortbildungen zu dieser Thematik.

Der Vortrag beginnt bereits um 14.30 Uhr und findet im Nebengebäude, Manfred-Wörner Str. 115, statt. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, mit Markus Proske an 20 Stationen einen interaktiven Demenz-Pfad zu absolvieren.

Falls Sie den Vortrag besuchen möchten, bitten wir – nur für den Vortrag- um kurze Anmeldung unter 07161/960 68 16 oder per E-Mail: Info@diakoniestation-goeppingen.de

 

Einladung! Ein Tag Auszeit für pflegende Angehörige (20.09.2019)

Der Diakonie- und Krankenpflegeverein Göppingen veranstaltet gemeinsam mit der Diakoniestation Göppingen einen Entlastungs- und Wohlfühltag für pflegende Angehörige: Der diesjährige „Mut-Mach-Tag“ findet am Montag, 21.Oktober 2019 auf dem Ottenbacher Strudelhof statt.

Einen hilfs- oder pflegebedürftigen Menschen zu betreuen und zu versorgen, kostet Angehörige viel Kraft. Der Alltag ist bestimmt von der Fürsorge für den anvertrauten Menschen. Die eigenen Bedürfnisse kommen dabei oft zu kurz und auf Dauer leidet die Gesundheit des Pflegenden. Entlastung, Unterstützung und Information sind daher immens wichtig.

Dies will der Diakonie-und Krankenpflegeverein mit dem Mut-Mach-Tag anbieten: Ein ärztlichen Fachvortrag über "gesundheitliche Veränderungen im Alter", gegenseitiger Erfahrungsaustausch und Raum für die eigenen Bedürfnisse stehen auf dem Programm. Gute Hausmannskost und eine entspannende Aromahandmassage ergänzen das Angebot, so dass sich die Teilnehmenden auf einen ausgewogenen Auszeit-Tag freuen können. Damit die Angehörigen an diesem Tag auch wirklich frei nehmen können, bietet die Diakoniestation Pflege- und Betreuungsmöglichkeiten an.

Der Mut-Mach-Tag findet zwischen 9:30 und 17 Uhr statt und kostet 30 Euro. Mitglieder der Krankenpflegevereine Göppingen, Faurndau, Bartenbach und Hohenstaufen bezahlen 25 Euro. Auskunft und Anmeldung bei der Diakoniestation Göppingen e.V. unter 07161 – 96068-13 oder ear@diakoniestation.goeppingen.de

 

Neue Ehrenamtliche gesucht! (09.09.2019)

Freiwilliges Engagement in der Diakoniestation Göppingen

Das freiwillige Engagement wird in der Diakoniestation großgeschrieben:  Rund 40 Frauen und Männer sind derzeit ehrenamtlich in zwei Betreuungsgruppen und einem häuslichen Betreuungsdienst tätig. Außerdem gibt es zwei Besuchsdienste der Krankenpflegevereine. Nun werden wieder neue interessierte Bürgerinnen und Bürger für`s Ehrenamt gesucht. 

Ein hoher Betreuungsschlüssel sorgt für Wohlfühlatmosphäre

Hauptmerkmal in den beiden Gruppen ist die hohe Anzahl an Mitarbeitenden: In der Regel hat jeder Gast eine ehrenamtliche Betreuungsperson an seiner Seite, gemeinsam erleben Senioren und Ehrenamtliche einen gemütlichen und doch anregenden Vor- oder Nachmittag. Gleichzeitig bekommen pflegende Angehörige ein paar Stunden frei. Auch stärker pflegebedürftige Senioren sind willkommen, für die notwendige Pflege sorgt die Gruppenleitung, eine Pflegefachkraft.  Die Aufgabe der ehrenamtlichen Mitarbeitenden ist die Betreuung der Senioren während der Gruppe sowie Mithilfe bei der Vor- und Nachbereitung (z.B. Tischdecken, Essen ausgeben, Spülmaschine bedienen).

Auch beim häuslichen Betreuungsdienst (HBD) ist das freiwillige Engagement das Hauptmerkmal: Ehrenamtliche besuchen regelmäßig oder bei Bedarf hilfsbedürftige Menschen mit oder ohne Demenz zu Hause, sorgen vor Abwechslung bei den Senioren und entlasten Angehörige.

Gute Rahmenbedingungen im Ehrenamt sind wichtig

Wesentlich sind passende Rahmenbedingungen für das freiwillige Engagement: Eine gute Anleitung, eine angenehme und teamorientierte Atmosphäre, Fortbildungen sowie der Erfahrungsaustausch sind genauso selbstverständlich wie gemeinsame Feiern oder kleine Ausflüge für die Ehrenamtlichen, Versicherung und der Auslagenersatz bzw. eine Aufwandsentschädigung. Mit alldem möchte die Diakoniestation das ehrenamtliche Engagement anerkennen und wertschätzen. 

Schulung für neue Ehrenamtliche im Bürgerhaus

Ein Ehrenamt in der Senioren- oder Demenzbetreuung ist sehr erfüllend, aber nicht ohne Anspruch, daher sind bestimmte Kenntisse und Fähigkeiten wichtig. Für am Ehrenamt Interessierte beginnt deswegen am 30. September die Schulungsreihe „Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit“ des Göppinger Seniorennetzwerks. Erst nach Beendigung des Kurses entscheiden sich die Teilnehmenden für ein ehrenamtliches Engagement. Außerdem besteht jederzeit die Möglichkeit, unverbindlich in die Betreuungsgruppen hineinzuschnuppern.

Kontakt 

Wer sich für ein ehrenamtliches Engagement in der Diakoniestation interessiert oder Fragen hat, kann sich gerne an Astrid Kuhn wenden. Ein Informationsflyer für die Schulung ist ebenfalls bei ihr erhältlich. Tel. 07161/96068-10, E-Mail: diakonie-treff@diakoniestation-goeppingen.de.

Zur Schulung kann man sich direkt im Haus der Familie Göppingen anmelden: Tel. 07161/96051-10, E-Mail: info@hdf-gp.de Ansprechpartnerin für das Seniorennetzwerk ist Tina Hemminger: Tel. 07161/650-5241, E-Mail: themminger@goeppingen.de

 

Mittwochsgruppe fährt wieder nach Hohenstaufen (29.08.2019)

Am 29.August fuhr die Mittwochs-Betreuungsgruppe wieder nach Hohenstaufen ins Marie-Knauß-Heim der Diakonie Stetten.
Vom Sozialen Friedensdienst der Diakonie Stetten (DSFD) sicher chauffiert, wurde die unternehmungslustige Gruppe am Morgen bereits vom Team des Marie-Knauß-Heims mit einem reichhaltigen Frühstück erwartet. Gestärkt und bei sonnigem Wetter machten sich die Senioren mit ihren ehrenamtlichen Begleiter/innen zu einem Spaziergang auf. Nur ein paar Meter waren zu Fuß, mit dem Gehwagen oder mit dem Rollstuhl zurückzulegen, um von der Spielburg aus eine herrliche Aussicht auf die schwäbische Alb und die umliegenden Orte zu genießen. Erinnerungen an eigene Wanderungen wurden wach. Nach der Rückkehr und einer Pause bei Getränken, Gespräch und Gesang stärkte man sich mit einem leckeren Mittagessen, bevor gegen 13:15 Uhr auch schon die Heimfahrt ins Tal bevorstand.
Herzlichen Dank an das Team im Marie-Knauß-Heim für die tolle Gastfreundschaft, den Bufdies des DSFD für den Fahrdienst und allen Ehrenamtlichen der Mittwochsgruppe!

 

 

Mitarbeitenden-Ausflug 2019 in die Confiserie Bosch nach Uhingen (09.08.2019)

Was sind Wibele?

Sie wurden 1763 von Hofkonditor Jakob Wibel für den Fürsten zu Hohenlohe-Langenburg in Langenburg zum ersten Mal gebacken.

256 Jahre später schmecken sie den Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Göppingen so gut wie einst dem hohenloher Fürsten.

Probieren durften wir sie bei unserem Mitarbeitenden-Ausflug, der uns im Juli 2019 zur Confiserie Bosch nach Uhingen führte.

Nach einem heißen arbeitsreichen Vormittag wurden wir von Firmeninhaber Wolfgang Hellstern in klimatisierte Räume geführt, auf den Tischen standen Schalen gefüllt mit Süßigkeiten.

Welch eine Wohltat.

Gestärkt und erfrischt waren wir dann wieder aufnahmefähig und lauschten dann gespannt Herrn Hellstern, der uns in die Geschichte der Traditionsfirma Bosch, gegründet 1911, einführte.

Verkauft wurde die Firma dann 2010, Firmenchef Hellstern nimmt täglich über 400 km Fahrstrecke in Kauf um seinen Traum von hochwertigen Süßwaren, hergestellt aus regionalen Zutaten, zu leben.

Anschließend durften wir etwas sonderlich "verkleidet" die Fertigungshallen besichtigen.

Welch himmlischer Duft…

Mitarbeiter tauchten Apfelringe in weiße Schokolade, Geleefrüchte wurden getrocknet, allerlei Leckereien verpackt.

Wir durften in die Wibelekiste reinlangen und versuchen.

Verschiedene Maschinen und Herstellungsverfahren wurden vorgestellt.

Die 1,5 stündige Führung war informativ und kurzweilig.

Zum Abschluss fanden wir uns in der Verkaufshalle, der "Genusswelt", die ihrem Namen sehr gerecht wird, wieder.

Glasvitrinen voll mit den verführerischsten Sachen, denen Manche nicht wiederstehen konnten, und sich mit einem größeren Vorrat an Süßigkeiten eindeckten.

Den Nachmittag ließen wir in fröhlicher Runde im sehr ansprechenden Café Silikus ausklingen.

Welch ein "süßer" Nachmittag…

der mal wieder dazu diente, den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden der Diakoniestation zu stärken, und Kraft zu tanken für die verantwortungsvolle Arbeit im Pflegealltag.

Vielen Dank an den Vorstand der Diakoniestation für die Kostenübernahme!

 Elisabeth Theiss, Pflegefachkraft

 
 

Wir ziehen um! (26.04.2019)

Nachdem die Diakoniestation letztes Jahr 20jähriges Jubiläum feiern konnte, steht erneut ein großes Ereignis bevor -  wir verändern unseren Standort:

Aus Ziegelstraße 2
wird
Manfred-Wörner-Straße 125

Hintergrund ist, dass wir die letzten Jahre personell gewachsen sind und unser jetziger Standort leider nicht unseren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden kann. So haben wir uns auf die Suche gemacht und moderne, großzügige Räumlichkeiten zur Miete im Stauferpark gefunden. Dort können wir unseren Mitarbeitenden gute Arbeitsbedingungen bieten.

Unsere Telefonnummern und sonstige Kontaktdaten werden sich nicht verändern.

Wenn Sie uns persönlich aufsuchen wollen, haben wir im Stauferpark sehr gute Parkmöglichkeiten zu bieten. Das Gebäude ist barrierefrei und unsere Büros im 1. Stock sind mit Aufzug gut zu erreichen. Außerdem planen wir einen "Tag der offenen Tür", hierzu erhalten Sie noch eine gesonderte Einladung.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nehmen wir Abschied von unserer Ziegelstraße 2 und freuen uns auf neue Räumlichkeiten!

Unsere neue Anschrift ab 8.5.2019 lautet:

Diakoniestation Göppingen e.V.
Manfred-Wörner-Straße 125
73037 Göppingen

  

 

Flötengruppe zu Gast in den Betreuungsgruppen (10.04.2019)

Frohe Flötentöne klangen im Frühling durch das Göppinger Oberhofengemeindehaus: Die beiden Betreuungsgruppen hatten musikalischen Besuch des Flötenensembles „Gaudeamus“. Bereits einige Jahre ist der Besuch der Flötengruppe ein Höhepunkt für die Senioren und Ehrenamtlichen.

Die Musikerinnen aus und um Faurndau herum präsentierten bekannte Stücke,  zu denen Senioren wie Ehrenamtliche begeistert und gerührt mitsangen und – klatschten. Dass Musik eine Sprache ist, bei der Herz zu Herz spricht, war deutlich zu spüren. Auch Frühlingsgedichte aus der Kindheit wurden vorgetragen. Und beim frohen Walzertanz kam zusätzliche Bewegung in die Runde. So manch einer erinnerte sich an die eigene Tanzstunde. Schließlich kam auch die kleine Hexe mit liebevoll-selbstgebastelter Requisite auf die Bühne und verzauberte alle Anwesenden: "Morgens früh um sechs kommt die kleine Hex".

Begeisterter Applaus und eine Zugabe war den Musikerinne sicher und die Gewissheit, dass der Name der Gruppe ein Volltreffer ist: Gaudeamus = „Ihr sollt fröhlich sein“. Gruppenleitung Astrid Kuhn bedankte sich herzlich bei den engagierten Musikerinnen.

Die Betreuungsgruppen für Menschen mit Hilfebedarf sind ein Entlastungsangebot der Diakoniestation Göppingen e.V. Ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und eine Fachkraft betreuen bis zu zehn Senioren in einer 1:1-Betreuung. Die Gruppen finden 2x/Woche (wahlweise Montagnachmittag oder Mittwochvormittag) statt. Information und Anmeldung bei Astrid Kuhn unter 07161-96068-0.

 

Mitarbeiter/innenversammlung der Diakoniestation 2019 (28.03.2019)

Ende März lud die Mitarbeiter/innenvertretung (MAV) zur jährlichen Versammlung ein. Zahlreiche Tische waren frühlingshaft gedeckt, für eine leckere Verpflegung war ebenfalls gesorgt.

Elisabeth Theiss, die MAV-Vorsitzende, begrüßte rund 70 Kolleginnen und Kollegen sowie Teile des Vorstands und gab in ihrem Rechenschaftsbericht einen Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem sich die MAV erneut in vielen Bereichen eingebracht hatte. Unter anderem beschäftigte man sich mit den wachsenden Anforderungen im Arbeitsalltag, der betrieblichen Gesundheitsförderung und organisierte wie jedes Jahr einen Kulturausflug für die Mitarbeitenden. Ebenfalls nahmen die Mitglieder der MAV an den Regional – und Vollversammlungen der AGMAV (Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen der Diakonie Württemberg) teil.

Geschäftsführerin Heike Volkmer blickte in ihrem Kurzbericht ebenfalls zurück, unter anderem auf das 20-jährige Jubiläum der Diakoniestation, welches mit einer Feier für die Kunden und einem Fest für die Mitarbeiter/innen gefeiert wurde.
Zur wirtschaftlichen Situation konnte Frau Volkmer wieder sehr positiv vom vergangenen Jahr berichten, so dass auch Anfang 2019 erneut alle Mitarbeitenden eine außertarifliche Zulage erhalten hatten.
Weiterhin gab die Geschäftsführerin einen Ausblick auf die nähere Zukunft, welche vor allem vom Umzug der Diakoniestation geprägt sein wird: Aufgrund der wachsenden Anzahl der Mitarbeitenden (derzeit rund 110) wird ab Mai das Businesshaus 2 (Manfred-Wörner-Straße 125) im Göppinger Stauferpark der neue Standort der Diakoniestation sein. Dort, so H. Volkmer, werde sich die räumliche Situation, auch bezüglich der Parkplätze für Mitarbeitende und Besucher, deutlich entspannen.

Nachdem die Mitarbeitenden die Möglichkeit hatten, Fragen zu allen Belangen zu stellen und die Sicherheits- und Hygienebelehrungen ebenfalls erfolgt waren, trafen sich alle zu einem Gruppenbild im Park.
Ein herzliches Dankeschön an die MAV für die gelungene und bestens organisierte Mitarbeiter/innenversammlung.

 

Sommerpause - nicht in der Diakoniestation Göppingen e.V. (14.09.2018)

Im Juli haben wir das 20 jährige Bestehen der Diakoniestation gefeiert, darüber haben wir ausführlich berichtet. Es war ein gelungenes Fest im Blumhardthaus und hat allen gefallen.

In unseren Teams sind im Moment 3 Mitarbeiterinnen dabei, sich zu Wundexperten ausbilden zu lassen. Ebenso machen 2 Mitarbeiterinnen die Weiterbildung im palliativen Bereich, womit sich die Anzahl der entsprechend fortgebildeten Pflegefachkräfte nochmals erhöht. Auf diese Weiterqualifizierung unserer Mitarbeitenden sind wir sehr stolz, da wir unser Fachwissen so ständig weiterentwickeln können.

Bei einer unangekündigten Prüfung durch den MDK Anfang August haben wir erneut sehr erfreulich abgeschnitten- mit der Note 1,3. Bei dieser Prüfung werden Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität bewertet. Positiv ist für uns auch die große Zufriedenheit seitens der Kunden bei der Befragung durch den MDK. Insbesondere unseren Mitarbeitenden gilt es, für Ihr Engagement zu danken, da auch die Arbeit täglich neu bewältigt werden und dies bei Hitze, Urlaubszeiten und vielem anderen mehr.

Sorge bereitet uns der steigende Personalbedarf, dem aber keine ausreichende Bewerberzahl zur Verfügung steht. Wir hoffen, dass es uns weiterhin gelingt, unserer Nachfrage gerecht zu werden.

Im Oktober freuen wir uns auf ein großes Mitarbeiterfest anlässlich unseres 20-jährigen Bestehens, - auch ein Dankeschön an alle Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnen!

 

Diakoniestation feiert runden Geburtstag (19.06.2018)

Das 20-jährige Bestehen nahm die Göppinger Diakoniestation zum Anlass, ihre Kunden und Patienten zu einem Fest einzuladen. So freute sich Geschäftsführerin Heike Volkmer am vergangenen Dienstag über ein gut besuchtes Blumhardt-Gemeindehaus. Gemeinsam mit Pflegedienstleitung Martina Zeller-Mühleis und den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern Marianne Ziegler und Pfr. Gerhard Steinbach begrüßte sie die Anwesenden und eröffnete eine bunte Kuchentafel, bei der auch Hefezopf und Brezeln nicht fehlten. Zahlreiche Mitarbeiterinnen der Diakoniestation sorgten für das leibliche Wohl und achteten auch liebevoll darauf, dass keine Kehle trocken blieb. Lust zum Singen weckte Claudia Gössl, die mit ihrem Akkordeon für die musikalische Begleitung sorgte. So erinnerten Lieder wie „Geh aus mein Herz“ und „Wenn alle Brünnlein fließen“ an frühere Zeiten, als man noch oft singend beieinander saß. Unterhaltsam-parodistisch präsentierten sich Teile des „Pfaffenpfeffer-Kabaretts“ alias Pfarrerin Mechthild Friz und Pfarrer i.R. Walter Scheck. Beide nahmen die immer strenger und paradoxer werdenden gesetzlichen Vorschriften der heutigen Zeit auf die Schippe, von der auch Kirchengemeinden nicht verschont bleiben. So wollte Scheck als übereifriger „Kuchenbeauftragter der Kirchengemeinde“ nicht nur gründlich Einblick nehmen in die küchenhygienischen Verhältnisse der dynamisch-ehrenamtlichen Kuchenspenderin (Friz), sondern partout auch wissen, wie es in ihrem Kleiderschrank aussehe und ob sie womöglich unter Erbkrankheiten litte. Schlussendlich musste der penetrante Kuchenbeauftragte fluchtartig das Haus verlassen. Bei weiteren Liedern und einem Sitztanz durften auch die Besucher aktiv werden, bevor als Überraschungsgäste die beiden Tanzhunde Mozart & Fidelio mit ihrem Frauchen auf die Bühne traten. Beide Hunde verblüfften mit außergewöhnlichen Kunststücken. Im Anschluss ließen sich die beiden Vierbeiner gerne von den Senioren streicheln. Vorstandsvorsitzender Pfarrer Gerhard Steinbach dankte zum Abschluss allen Mitwirkenden des Nachmittags, bevor er mit einem Segensspruch und dem gemeinsamen Lied „Kein schöner Land“ das offizielle Programm beschloss. Die Geburtstagsfeier klang gemütlich bei Akkordeonmusik aus.

 

Ein Rückblick anlässlich der 20-Jahr-Feier (19.06.2018)

Die Diakoniestation Göppingen e.V. gründete sich zum 01.01.1999 als Zusammenschluss der Krankenpflegevereine Göppingen, Bartenbach, Faurndau, Hohenstaufen/Maitis und den jeweiligen evangelischen Kirchengemeinden sowie der evangelisch-methodistischen Gemeinde Göppingen. Die Versorgung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen wurde so auf eine zeitgemäße Organisationsstruktur umgestellt. Bereits seit 1875 führten Diakonissen der Krankenpflegevereine Einsätze in der Hauskrankenpflege durch, später kamen angestellte Krankenschwestern hinzu. 1976 schlossen sich die Krankenpflegevereine zu einem organisatorischen Kooperationsverbund zusammen, bis es schließlich zum 1.1.1999 zur offiziellen Vereinsgründung mit ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Geschäftsführung kam. Heute ist die Diakoniestation Göppingen e.V.   ein moderner, nach aktuellen Anforderungen organisierter ambulanter Pflegedienst, dem das diakonische Leitbild der christlichen Nächstenliebe ein wichtiges Grundanliegen ist. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hauptamtlich in den Bereichen häusliche Kranken- und Altenpflege, Hauswirtschaft und Familienpflege, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Betreuung, Beratung und Schulung sowie der Verwaltung beschäftigt. In zwei Betreuungsgruppen und im häuslichen Betreuungsdienst und den Besuchsdiensten der Krankenpflegevereine engagieren sich rund 60 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Büroräume hat die Diakoniestation in der Ziegelstraße, direkt an der Oberhofenkirche.

 
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